Das hat sich so richtig gelohnt. Der Deutschlandpreis, das große Highlight am 19. Juli in Düsseldorf, scheint eine starke Resonanz zu bekommen. Das Direktorium entschied sich nach dem Nennungsschluss, die Gruppe I-Prüfung über 2400 Meter noch einmal zu öffnen. Und dieser Schritt hat seine Wirkung nicht verfehlt.
Ganz im Gegenteil. Ursprünglich wurden 26 Pferde für dieses Event, das vor einem Jahr der Schlenderhaner Adlerflug gewann, genannt. Davon war man noch nicht restlos begeistert. Doch beim neuen Termin kamen zahlreiche Kandidaten dazu, so dass die Liste nun 39 Nahmen umfasst.
Zu verdanken ist dies in erster Linie Godolphin-Trainer Saeed bin Suroor, der erstaunliche neun Pferde noch einschrieb. Darunter sind der Kazzia-Sohn Eastern Anthem (Sieger im Dubai Sheema Classic) und Schiaparelli (Foto bei seinem Sieg in diesem Rennen), der den Deutschlandpreis 2007 gewann. Gut möglich, dass die blaue Erfolgsflotte in Düsseldorf vertreten sein wird.










