Am Montagmorgen waren 17 Pferde für den J. J. Darboven Herbstpreis bereits mit Jockey angegeben, doch nur zwölf dürfen am Ende im letzten Listenrennen der deutschen Saison auch starten.
Es ist ein tolles Feld, das für die mit 25.000 Euro dotierte 2200 Meter-Prüfung am Mittwoch, dem Buß- und Bettag, zusammen gekommen ist. Mit Peter Schiergens Ebbesloher Girolamo (Vinzenz Schiergen) und dem von Michael Figge trainierten Feuerblitz (Bertrand Flandrin) sind sogar zwei Gruppe I-Sieger im Feld. Beide Pferde gelten als Mitfavoriten auf den Sieg (zum Langzeitmarkt).
Aktuell sieht der Wettmarkt Andreas Wöhlers bei drei Starts noch ungeschlagene Quenby (Jozef Bojko) als Favoritin. Mit 53,5 Kilo steht die dreijährige Ambassador-Tochter auch sehr günstig im Rennen. Nach seinem Sieg auf der Sandbahn hofft man auch mit dem Herzog von Ratibor-Sieger des Vorjahres, Los Cerritos (Markus Klug/Alex Pietsch), auf eine gutes Laufen und Wolfgang Figges Night Wish (Stephen Hellyn) ist bereits zweifach auf Top-Level platziert gelaufen. Eine richtige Macht auf Listen-Parkett ist die von Werner Glanz trainierte Lili Moon (Rafael Schistl), die in diesem Jahr bereits zwei Listenrennen gewinnen konnte. Das erste Rennen in Seidnitz wird schon um 11.15 Uhr gestartet. Mehr zum Finale in Seidnitz lesen Sie in der kommenden „Sport-Welt“, die am Dienstag erscheint.












