Am Dienstag grassierte in Dortmund wieder das Jackpot-Fieber, denn durch einen gut 8.700 Euro großen Jackpot war das Verhältnis von Einzahlungen zu Gesamtauszahlung in der Viererwette wieder extrem günstig. Jeder wollte wieder die Viererwette treffen.
Die Vierer bleibt die Parade-Wette und das wichtigste Produkt des deutschen Galopprennsports, stellt sie mit diesen Umsätzen eine große Stütze für den Totalisator dar!
Und obwohl die Wettchance des Tages vom favorisierten Dreamworks gewonnen wurde, gab es mit knapp über 30.000:10 dann auch noch eine tolle Quote.
Das lag am drittplatzierten Wellinas (138:10), der zuletzt zwar einen klaren Ansatz abgeliefert hatte, dabei aber immer noch hinter zwei Konkurrenten eingekommen war, die er diesmal hinter sich lassen konnte.
Zweiter wurde neun Längen vor ihm der durch Erlaubnis günstig stehende Mister Mackenzie (92:10), der dem 30:10-Sieger einiges abverlangte, bevor er doch noch auf drei Längen abreißen lassen musste. Zwei Längen hinter Wellinas kam der Recke-Neuzugang Antano noch sicher auf Rang vier, der für 75:10 am Ende sogar zweiter Favorit war.
Somit war keine Hexerei zum Vierer-Treffer nötig, den auch der Wettpool auf RaceBets.com ein Mal schaffen konnte. Dort hatten sich recht viele Wetter zu einer Tippgemeinschaft zusammengeschlossen, nachdem der Pool seine Bilanz in den letzten Wochen stark verbessern konnte.
Auf dem Trefferschein hatten die Experten des Partners des Rennsports die beiden Erstplatzierten „im Kreis“ auf die Plätze eins bis vier gestellt und mit 432 Euro Gesamteinsatz unter neun Kombipferden auch Wellinas und Antano vermerkt. Das reichte, um fast den gesamten Wettpool-Einsatz zurückzugewinnen, so dass die Jackpot-Jagd am Sonntag in Neuss weitergehen kann.
Ein einzelner Wetter auf RaceBets.com machte es mal wieder vor, wie man solche Jackpot-Chancen zu Großgewinnen nutzt. Auf einem Wettschein ohne Kombipferde setzte er insgesamt 34 Euro ein und war bei nur 17 Wetten hohes Risiko gegangen, indem er zwei Euro als Einzel-Einsatz angekreuzt hatte.
Auf dem ersten Platz hatte er Dreamworks und Mister Mackenzie vermerkt, so dass er sich schon deutlich vor dem Ziel sicher sein konnte, den Sieger richtig angestrichen zu haben. Und auch Platz zwei war „ohne Schwitzen“ richtig, denn dort hatte er dieselben Pferde und Wellinas auf dem Schein.
Letzterer fand sich auch in der dritten Spalte und dort zusammen mit Mister Mackenzie und dem letztlich unplatzierten Magnifique, so dass der Wetter sein Augenmerk schon früh auf der Geraden allein auf Platz vier gerichtet haben dürfte.
Dort hatte er unter drei Pferden wiederum Magnifique und Wheredreamsare angestrichen, die früh geschlagen waren, so dass seine ganze Hoffnung an Antano hing. Und tatsächlich ließ der Minarik-Ritt ihn nicht im Stich und überlief Noblement für den vierten Rang noch sicher mit zweieinhalb Längen.
Über 6.000 Euro Auszahlung waren der verdiente Lohn und die letzten Meter des Rennens für den Gewinner sicher ein elektrisierendes Wett-Erlebnis. Die Chancen auf ähnlich rauschhafte Befriedigung bieten sich für die Fans des deutschen Galopps bereits wieder am Sonntag in der Wettchance in Neuss.












