Sehr erfolgreich agierten die deutschen Ställe am Montag im französischen Wissembourg. Vier der insgesaamt acht Prüfungen gingen an hiesige Farben. Der Reigen wurde von Ulieska (87:10) eröffnet. Die Lando-Tochter aus dem Quartier von Miroslav Rulec siegte in einem Altersgewichtsrennen (14.000 Euro) über 3800 Meter Hürden.
Unter Mike Marsac verwies sie Verse (D. Windrif/T. Cousseau) auf Rang zwei. Auf Platz drei folgte mit der von Manfred Weber trainierten Fullmoon (S. Varela) eine weitere deutsche Kandidatin. Für den zweiten deutschen Tageserfolg sorgte Auenwurf (Foto, J. G. Gueracague) aus dem Quartier von Petra Gehm. In einem Jagdrennen (14.000 Euro) über 3900 Meter siegte die 63:10-Chance vor Campini (F. Meckes/R. Richert) und Kenya Dream (G. W. Wroblewski/D. Andres).
In einem Reclamer (8.000 Euro) siegte der von Waldemar Himmel vorbereitete Lapao (L. Bilger). Auf Rang zwei folgte der von Christof Schleppi trainierte Auenritter und sorgte somit für eine deutsche Zweiertwette. Das dritte Geld ging an Antonio Il Muto (G. Houillon/D. Delalande). Am Toto zahlte der Sieg 45:10.
Den letzten deutschen Sieg gab es dann in der abschließenden Prüfung, einem Hürdenrennen (14.000 Euro) über 3800 Meter. Es gewann der von Werner Hefter trainierte Flatley (J. G. Gueracague) zu einer Quote von 90:10. Der zweite Platz ging an Hillbilly (G. Macaire/J. Ricou). Die Dreierwette wurde durch Marion Roterings Magic Jack (P. A. Johnson) komplettiert.













