Sind wir doch mal ehrlich. Wäre Andre Fabres Arc und Breeders‘ Cup-Turf runner up Flintshire am Dienstag tatsächlich in dem zur Listenklasse zählenden und mit 52.000 Euro dotierten Prix Lyphard gegangen, man hätte im Grunde nicht lange über den Sieger diskutieren müssen.
Doch Flintshire startet nicht, lässt den „Lyphard“ auf dem Weg zur Hong Kong Vase aus und so sind die Karten für dieses Rennen wieder neu gemischt und auch deutsche Pferde dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf den Sieg machen.
An erster Stelle ist dies der von Waldemar Hickst trainierte Superplex, der sich mit seinem Sieg im Dresdner J.J. Darboven Herbstpreis wieder gefunden hat, aber auch Szoff aus dem Neusser Rennstall von Axel Kleinkorres hat gute Möglichkeiten. Money Time und King Rubi stehen dagegen vor einer schwierigen Aufgabe an diesem Tag, an dem auf der Sandbahn von Deauville zahlreiche Pferde aus deutschen Quartieren an den Start kommen werden.











