Mit viel Ruhe zu Karrieretreffer Nummer drei

Zu ihrem dritten Karrieretreffer kam am Sonntag in Dortmund Amina Mathony. Die erst 17-jährige Reiterin siegte dabei erneut mit der von ihrer Auszubildenden Regine Weißmeier für Sarah Mathony trainiertem High Seas (3,9).

Mit der Henrythenavigator-Tochter hatte sie schon vor zwei Wochen in Wambel gewonnen. Heute schnappte sich das Siegerduo den einleitenden Ausgleich IV über 1800 Meter (zum Video). Und dass mit einer völlig anderen Taktik als noch beim letzten Volltreffer. Zuletzt hatte Mathony mit ihrer Partnerin unmittelbar nach dem Start das Kommando übernommen, das sparte man sich heute, hielt sich im Mitteltreffen vornehm zurück.

Im Schlussbogen sah es dann auch mal kurz so aus, als könne man den Führenden nicht mehr folgen, doch dauerte diese „Schwächephase“ nur einen kurzen Moment. Von ihrer Reiterin wieder flott gemacht, sammelte High Seas in der Geraden einen Gegner nach dem nächsten ein und hatte auch kein Problem den zwischenzeitlich in Front gezogenen Avorio noch leicht in den Griff zu bekommen. Für den Ritt gab es im Absattelring großes Lob vom „Chef“: „Sie reitet top, das muss man sagen. Sie hat das exakt nach Order umgesetzt“, so Joachim Weißmeier kurz nach dem Rennen.

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