50.000 Euro – die Dotierung ist für ein Listenrennen mehr als beachtlich: Im Großen TNT Express-Pokal über 2000 Meter am Sonntag in München lockt jede Menge Geld. Favorit werden könnte der Dreijährige Duellant (Foto links, Filip Minarik), der zur Vorstarterangabe nachgenannt wurde.
Ein interessanter Kandidat ist auch Lord Hill (Jean-Pierre Carvalho), der zuletzt in Dortmund schon auf Allanit (nun mit Shane Kelly) traf, der allerdings einen wenig glatten Rennverlauf hatte.
Für Andorn lässt man Fredrik Johannson einfliegen, jenen Schweden, der mit dem Derbysieg auf Adlerflug im Vorjahr für den großen Treffer im „neuen“ Schlenderhan gesorgt hat.
Interessante Pferde stellen die Quartiere von Waldemar Hickst und Werner Hefter. Hickst baut auf Simon Magus, einen noch wenig geprüften Hengst, der bei sechs Starts dreimal gewann und ebenso oft platziert war, also ein Muster an Formkonstanz.
Hefters Hoffnung heißt Sybelio, ein Kandidat, der noch auf den ersten Saisonsieg wartet. Fehlt noch Chiron, der als ältestes Pferd die Partie aufnimmt.








