Er war zweifellos einer der besten Zweijährigen des vergangenen Jahres in Deutschland, hat bei zwei Starts sein großes Potenzial angedeutet. Als Debutant bot ihn Trainer Andreas Schütz im Berberis-Rennen (erstmals für Hengste geöffnet) auf, und in bemerkenswerter Manier löste sich Nordic Thunder von der Konkurrenz.
Auch im Preis des Winterfavoriten in Mülheim gab der Singspiel-Sohn eine tolle Visitenkarte ab, auch wenn er gegen den Röttgener Aspectus den Kürzeren zog. Doch war das schon eine Leistung, auf der man aufbauen kann.
Allerdings wird Nordic Thunder künftig nicht mehr von Andreas Schütz auf seine Aufgaben vorbereitet, der Coach wechselt bekanntlich nach Hong Kong. Das Ammerland-Team um Besitzer Dietrich von Boetticher vertraut nunmehr auf Andre Fabre (Foto). Also den Meistertrainer aus Frankreich, der bereits Borgia und Hurricane Run zu großartigen Erfolgen führte.











