Auf der Rennbahn in Köln-Weidenpesch sind beim Abarbeiten von Routine-Kartenmaterial drei Verdachtsfälle von möglichen Fliegerbomben aus dem zweiten Weltkrieg aufgetreten.
Die entsprechenden Stellen sind am Montag markiert worden, am Dienstag kommt ein Team der Kampfmittelbeseitigung NRW und schaut sich an, ob sich ein Verdacht erhärtet.
„Rund um die Verdachtsstellen wird es ein System von Probebohrungen geben“, sagt Philipp Hein, Geschäftsführer der Kölner Rennvereins. „Mit etwas Glück sind wir morgen mit den Bohrungen durch, sonst muss es eventuell am Mittwoch noch eine dritte Bohrung geben.“
Sollten sich die Verdachtsfälle erhärten und es zu Entschärfungen kommen müssen, würden vermutlich Evakuierungen die Folge sein. Über die genauen notwendigen Maßnahmen wird das Team der Kampfmittelbeseitigung entscheiden.












