Die Rennbahn San Siro in Mailand ist am Samstag das Ziel von nicht weniger als 18 in Deutschland trainierten Pferden, von denen 17 in drei der vier Grupperennen starten. Im Hauptrennen, dem Premio Vittorio di Capua (Gr.I, 1600 m, 297.000 Euro) kommen gleich vier deutsche Pferde an den Start. Allen voran natürlich Roland Dzubasz‘ Dreijährige Vanjura (Foto).
Unter ihrem ständigen Reiter Alexander Pietsch trifft sie dabei auf Sehrezad (Jiri Palik), Estejo (Mario Esposito) und Earl of Fire (Dominique Boeuf). Zu den Gegnern des deutschen Quartetts zählen aber auch die Französin Liliside, der Globetrotter Pressing und Godolphins Rio de la Plata.
Im Premio Sergio Cumani (Gr.III, 88.000 Euro) auf der Meile für die Stuten stammen gleich acht der 15 Starter aus deutschen Rennställen. dabei handelt es sich um Three French Hens (T.Hellier), Rockatella (K.Kerekes), Prakasa (E.Pedroza), Magic Eye (A.Pietsch), Mahamaya (A.de Vries), Artica (E.Frank), Aslana (A.Starke) und die Vorjahressiegerin Ravenel (M.Esposito).
Und schließlich gibt es im Premio Verziere (Gr.III, 2000 m, 88.000 Euro) mit Ephigenie (D.Boeuf), Amare (E.Frank), Saldennaehe (A.Starke), Irini (L.Maniezzi) und Tech Exceed (E.Pedroza) noch einmal fünf deutsche Starterinnen.
Nicht an den Ablauf kommt dagegen der für das Gran Criterium (Gr.I, 1600 m, 207.000 Euro) eingeplante Ebbesloher Lindenthaler, in dessen Lager man sich gegen einen Start in dieser Prüfung entschied.









