Das Howden Caninenberg-Rennen, der über 2400 Meter führende, mit 22.500 Euro dotierte Ausgleich I am Sonntag in Hoppegarten, war im Vorfeld eine offene Angelegenheit. In der Favoritenrolle stand, als sich die Boxen öffneten, der von Waldemar Hickst trainierter Western Dancer, doch dokumentierte auch seine Eventualquote von 40:10, dass er alles andere als ein klarer Favorit ist.
Sogar dreistellig (103:10) notierte am Totalisator Deutschlands bester Halbblüter, der von Anna Schleusner-Fruhriep vorbereitete Apoleon. 103:10 notierte der Ogatonango-Sohn am Toto, der erstmals von Robin Weber geritten wurde (Zum Video). Und der Auszubildende von Trainer Henk Grewe kam mit dem sechsjährigen Wallach, der zuletzt als Vierter im Magdeburger Listenrenen alles andere als schlecht gelaufen war, bestens zurecht, denn er führte ihn in der Steherprüfung zu einem leichten Sieg über Hans-Jürgen Gröschels Fair Trade, hinter dem Jungleboogie vor dem Seriensieger Tim Rocco den dritten Platz belegte.
Für den 17jährigen Robin Weber bedeutete der Erfolg in der 2400 Meter-Prüfung den bislang größten Treffer in seiner Laufbahn.










