‚Er ist ein richtiger Gentleman auf der Bahn, ein Vergnügen ihn zu reiten‘, das waren die Worte von Arbeitsreiterin und Pflegerin Ilke Hildebrand über Quijano beim Training in dieser Woche in Meydan. Am Samstag bestreitet der Acatenango-Sohn zum vierten Mal das Dubai Sheema Classic, mit 5 Mio. Dollar dotiertes 2400 Meter-Event. Natürlich gilt der Deutsche als großer Außenseiter in einem Feld der Extraklasse.
Zu den Favoriten zählen dagegen der Vorjahreszweite Spanish Moon, der erst am Sonntag in Dubai eintraf, der Arc-Zweite Youmzain und der einen Platz hintein Paris platzierte Cavalryman aus dem Godolphin-Team, sowie die damalige Fünfte Dar Re Mi.
Aber auch Japans Buena Vista wird man auf der Rechnung haben müssen. ‚Sie sieht sehr gut aus‘, erklärte ihr Trainer Hiroyoshi Matsuda. Anmar soll nach Angaben von Jockey Richard Hills im Dubai City Of Gold an der schkechten Startnummer gescheitert sein.
Sechs ihrer zehn Starts gestaltete die Saudi-Arabierin Deem zu Siegen, doch enttäuschte sie im Vorjahr als Siebte.
Gefährlicher könnte der Desert Prince-Sohn Mourilyan sein, der zuletzt nur hauchdünn gegen Godolphins Campanologist unterlag. ‚Mehr Tempo sollte ihm entgegenkommen‘, glaubt Trainer Herman Brown.
Der Amerikaner Precious Passion ist noch von seinem zweiten Platz zu Conduit im Breeders´ Cup Turf bestens baktnnt, doch kommen Frontrenner selten in Meydan nach Hause.
Weitere Kandidaten im Top-16er-Feld am Samstag um 17:35 Uhr deutscher Zeit sind: Vorjahressieger Eastern Anthem, Pompeyano, Golden Sword, der starke Türke Pan River und Preis von Europa-Sieger Jukebox Jury.












