Unglaubliche 20:10 für überlegenen Valajani-Treffer

Verwunderung wird nach Tagesprüfung Nummer zwei auf dem Wambeler Rennplatz, einem Altersgewichtsrennen für den Derbyjahrgang über 2000 Meter, aufgekommen sein. Nicht über den für den Stall Dipoli trainierten Sieger Valajani aus dem Champion-Quartier von Markus Klug, der vor dem Zug als unverlierbar galt.

Mit der Siegquote von 20:10 hätte man allerdings eher nicht rechnen können, notierte der Jukebox Jury-Sohn doch den ganzen Morgen und bis zu dem Zeitpunkt bis sich die Startboxen öffneten nur mit 10:10. Viel Geld war am Ende noch auf Jean-Pierre Carvalhos Waldama gekommen, die am Ende aber neun Längen hinter dem Sieger den Zielpfosten passierte und diesem zu keinem Zeitpunkt gefährlich werden konnte.

Unverlierbare gibt es im Galopprennsport eigentlich nicht. Doch konnte man im Vorfeld des zweiten Rennens, nachdem die Diana-Dritte Wonder of Lips am Morgen zum Nichtstarter erklärt wurde, das selten verwendete Wort ohne schlechtes Gewissen in den Mund nehmen. Denn Valajani kam noch vor guten zwei Wochen an gleicher Stätte im St. Leger an den Ablauf, hielt sich dort lange gut. Unter Adrie de Vries kam der Hengst Start-Ziel dementsprechend nie in Gefahr und sorgte nach Wind in der Auftaktprüfung gleich für einen Doppelsieg für Trainer und Jockey zu Beginn des Renntages.

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