3.443.255 Euro flossen an den sieben Renntagen in Hamburg durch die Kassen. Für den Veranstalter bedeutete dies einen deutlichen Rückgang von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als man noch 4.053.758 Euro erzielt hatte. Auch am Derby-Tag ging es runter von 1.403.575 Euro auf 1.319.977 Euro.
Im Derby selbst bilanzierte der Hamburger Renn-Club nunmehr 436.302 Euro (2009: 472.968 Euro). Im Schnitt pro Rennen bedeutet dies 51.033 Euro gegenüber 58.133 Euro in 2009. Immerhin kam über die beiden Nachnnennungen noch einiges an Geld herein, genauer gesagt 100.000 Euro. Circa 20.000 Euro verlor man durch die nicht zustandegekommene PMU-Übertragung, was mit der Ersatzpferde-Regelung zusammenhing. Das stärkste Minus kam aus der Vorwette.
„Wir haben zum ersten Mal seit einigen Jahren einen Rückgang. Die Zahlen sind nicht erfreulich, aber auch kein Beinbruch“, erklärte Schatzmeister Hans-Ludolf Matthiessen. Die Hitze am ersten Wochenende, aber auch das Finalwochenende der Fußball-WM wurden als Gründe ebenso herangezogen wie die aktuelle wirtschaftliche Lage. „Erfreulich waren aber die hohen Starterzahlen, wir hatten hundert Pferde mehr als 2009“, ergänzte der Mann der Zahlen aus Horn.











