Die Kölner Union und somit die inmmer noch wichtigste Derby-Vorprüfung ist entschieden, die letzten Weichen für das Deutsche Derby, das am 5. Juli in Hamburg zur Austragung kommt, sind gestellt. Die Pferde, die am letzten Sonntag im Weidenpescher Park auf den ersten Plätzen landeten, sind allesamt im Derby-Feld vertreten. Seit 2008 ist es möglich, ein Pferd für das Deutsche Derby nachzunennen. In diesem Jahr ist der Termin am 22. Juni fällig, 50.000 Euro kostet die Nachnenngebühr.
Aktuell sieht es nach einer Umfrage der Sport-Welt nicht danach aus, als rückte ein Pferd aus deutschen Ställen nachträglich ins Starterfeld für das Blaue Band. Mögliche Kandidaten wären die Gruppe-Siegerin Miss Europa oder die dahinter platzierte Bolivia. „Im Moment gehe ich nicht von eiern Nachnennung aus“, meint Peter Schiergen (Foto).
Und auch Waldemar Hickst glaubt nicht, dass Boliva noch ins Derby-Feld nachrücken wird. Ebenso nicht der in Iffezheim so überzeugend siegreiche Schiller Danon. Die in den Oaks d‘ Italia siegreiche Night of Magic wäre sicherlich auch eine Kandidatin, die ein Derby-Feld gehören würde.
Ihr Betreuer Horst Steinmetz: „Wir haben darüber gesprochen, aber es sieht nicht danach aus, dass Night of Magic für das Derby nachgenannt wird. Aber wir haben ja noch etwas Zeit.“ Auch aus Fährhof wird signalisiert, dass kein Pferd für eine Derby-Nachnennung in Frage kommt.










