Totes Rennen in Compiegne: Echoes ‚rockt‘ Compiegne

Auch die Zielfotografie wies zwischen Georg Baron von Ullmanns Echoes Rock (Foto) und Elasos keinen Unterschied aus, so dass der Zielrichtter am Mittwoch nach dem Grand Prix de Compiegne auf „totes Rennen“ erkannte. So kam der von Andre Fabre trainierte vierjährige Tiger Hill-Sohn Echoes Rock beim dritten Saisonstart zu seinem zweiten Erfolg.

Auf Rang drei landete in diesem mit 52.000 Euro dotierten Listenrennen Voltmeter.

Keine Möglichkeiten besaß Gestüt Schlenderhans Sommertag, der unter Terence Hellier in den Grand Prix von Compiegne gegangen war.

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