Das aktuelle Aushängeschild des Düsseldorfer Besitzers Guido Schmitt ist Combat Zone, ein Ex-Sheikh Mohammed-Galopper, den er sich auf eine Empfehlung hin sicherte. Und unter der Regie von Mario Hofer wurde der vierjährige Refuse to Bend-Sohn zum Seriensieger.
Beste Chancen zum Handicapper des Jahres aufzusteigen, hat Combat Zone (Foto) schon jetzt, denn sechs Saisontreffer gelangen ihm 2010. Das Ende ist noch nicht abzusehen, denn auch der jüngste Ausgleich I-Sieg in Hoppegarten fiel sehr überzeugend aus.
Auch am Sonntag genießt Steffi Hofer das Vertrauen des Besitzers, wenn Combat Zone den Shadwell-Preis, einen Meilen-Ausgleich I und ein echtes Top-Handicap, in Hamburg bestreitet.
Night Prince, der in Hoppegarten hinter dem Schmitt-Galopper endete, der in Düsseldorf nicht alles passend vorfindende Glentire, der frische Sieger Owentuo sowie White Lightning, ein ehemaliges Gruppe-Pferd, könnten seine Hauptgegner sein. Sieben auf einen Streich, sprich sieben Saisonsiege, das ist alles andere als unmöglich.
Besondere Spannung verspricht innerhalb des Mammutprogramms am Tag des WM-Finales auch das Hürdenrennen, hier scheint Elfi Schnakenberg mit Kampino und Tressa wieder einmal bestens gerüstet.
Inklusive der drei Araberrennen gibt es elf Prüfungen, erster Start ist um 13 Uhr. Ziemlich unverständlich ist, dass man in der Wettchance des Tages nur 10.000 Euro als Garantieauszahlung in der Viererwette anbietet. Da würde ein höheres Angebot doch Sinn machen!











