Viele Nennungen für Dortmunder Gruppe-Examen

Der mit 55.000 Euro dotierte Große Preis der Wirtschaft über 1750 Meter am 26.Juni in Dortmund stieß auf ein großes nationales und internationels Echo. 29 Pferde wurden für die Gruppe III-Prüfung eingetragen.

„Das sind neun mehr als im Vorjahr“, freute sich der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke. „Unsere kleine Mail-Aktion nach England hat sich damit gelohnt.“ Denn fünf der möglichen Starter werden im Ausland trainiert. Britische Spitzentrainer wie Sir Mark Prescott (Celestial Path), Mark Johnston (Mariee) und Andrew Balding (Merry Me) sind vertreten.

Der Große Preis der Wirtschaft ist eine der ersten Vergleichsprüfungen zwischen dreijährigen und älteren Pferden auf Gruppe-Niveau. Elf Dreijährige wurden genannt, darunter der Dr. Busch-Memorial-Sieger Millowitsch und Nacar, Zweiter im pferdewetten.de – Bavarian Classic.

Unter den älteren Pferden befinden sich der Dortmunder Titelverteidiger Nordico, der frische Gruppe II-Sieger aus Rom, Diplomat, der stark gesteigerte Potemin sowie Katar Derby-Sieger Rogue Runner und der Prix Ganay-Vierte Wild Chief im vorläufigen Aufgebot.

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