Ein Jahr wie es Darius Racing im vergangenen erlebte, so etwas passiert selbst bei den großen Gestüten eher selten.
Besitzerchampionat, Gruppesiege mit Parvaneh und Wasir und als Krönung der Derbysieg mit Isfahan. Wie die Chancen des amtierenden Besitzerchampions für 2017 ausschauen wollte GaloppOnline.de von Racing Manager Holger Faust wissen. Palang sowie der Riesen-Steher Wasir, Sieger im Oleander-Rennen, sind zwischenzeitlich kastriert worden und peilen die Grupperennen auf ihren jeweiligen Distanzen an. Der Deckhengst-Novize Isfahan ist mit 70 Buchungen ausreichend beschäftigt. Als Hoffnungen für die Saison 2017 gelten besonders der noch ungeprüfte dreijährige Lope de Vega-Sohn Parviz am Stall von Waldemar Hickst und der ebenfalls dreijährige Santiago-Sohn Khan, ein Halbbruder von Derbysieger Kamsin. Dieser wird im Stall von Henk Grewe als echter Hoffnungsträger gehandelt.
„An Titelverteidigung zu denken wäre vermessen, da ist die Konkurrenz sehr stark. Natürlich wollen die Besitzer von Darius Racing Erfolge, aber ihnen geht es hauptsächlich um die Freude und den Spaß am Galopprennsport. Eine Strategie lässt sich so früh im Jahr nur schwer vorhersagen. Man muss erst sehen wie sich die Pferde entwickeln. Mit dem Derbysieg und dem Championat 2016 hat Darius Racing mehr erreicht, als man gewagt hatte zu träumen. Aktuell könnte man durchaus auch einmal von einem internationalen Big Point träumen“, so Holger Faust gegenüber GaloppOnline.de













