Der Tod von Oriental Tiger. Er erschütterte ganz Turf-Deutschland. Plötzlich war eines der besten deutschen Rennpferde tot. Am Dienstag verblutete der Tiger Hill-Sohn in den frühen Morgenstunden in seiner Box. Die Ursache dafür war ein Beckenbruch.
Wenige Tage nach dem tragischen Unfall meldet sich nun Trainer Uwe Ostmann noch einmal zu Wort und schildert die tragischen letzten Stunden im Leben von Oriental Tiger.
„In einigen Berichten wird es so dargestellt, als hätten wir Oriental Tiger am Dienstag tot in seiner Box aufgefunden. Das war nicht der Fall. Als der Futtermeister um zehn vor fünf seinen Rundgang gemacht hat, war Oriental Tiger noch wohlauf. Er hat noch eine Mohrrübe von ihm bekommen“, so Uwe Ostmann gegenüber GaloppOnline.de.
Der Trainer weiter: „Wenig später gab es ein unheimlich lautes Geräusch, Oriental Tiger muss in seiner Box gestürzt sein. Er ist dann zunächst wieder aufgestanden. Wir wussten aber, dass etwas nicht in Ordnung ist und haben den Tierarzt gerufen. Wenig später war es dann aber schon zu spät und Oriental Tiger ist in seiner Box gestorben. Es war ein schlimmer Moment für uns alle.“












