Teilerfolg f?r Eddie Pedroza vor dem K?lner Renngericht

Am Donnerstagnachmittag standen beim Renngericht in den Räumen des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen in der Kölner Rennbahnstraße die Berufungsverhandlungen im Fall ‚King’s Hall‘ an, der bekanntlich das Auktionsrennen in Hannover am Grünen Tisch verloren hatte, und als Sieger auf den vierten Rang zurückgestuft worden war. Dadurch gewann die Stute Acacalia.

Gegen diese Entscheidung waren sowohl King’s Halls Besitzer, der Stall Route 66, und auch Jockey Eduardo Pedroza (Foto), der für zwei Renntage gesperrt worden war, in Berufung gegangen.

Und während die Berufung des Besitzers abgewiesen wurde und der Einlauf somit so Bestand hat, wie er nach dem hannoverschen Rennen von den Stewards erklärt worden war, hatte der vierfache Jockeychampion zumindest einen Teilerfolg zu verzeichnen.

Denn statt zwei Renntage wurde seine Strafe um die Hälfte gemildert. Somit ist der Wöhler-Stalljockey nur für den Renntag am 31. Oktober in Halle gesperrt.

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