Für einige Irritationen hatten technische Probleme beim jüngsten Renntag in Leipzig gesorgt. Im Nachgang zur Berichterstattung über den Renntag vom 9.Juli in Leipzig gilt es eine Korrektur vorzunehmen.
Nicht German Tote war für den unprofessionellen Technikwechsel verantwortlich, der sicherlich einige zehntausend Euro Umsatz gekostet haben mag, sondern der technische Dienstleister des deutschen Galopprennsports, die amerikanische Firma Scientific Games Racing.
Auch am letzten Wochenende lief noch nicht alles glatt. „Es steht zu hoffen, dass der Rennsport mit Nachdruck seine Interessen gegenüber SGR vertritt. Wegen technischer Probleme Umsatz zu verlieren und Kunden zu verärgern ist so unnötig wie ein Kropf“, heißt es von German Tote-Seite. Das Info-System hakte. Bleibt zu hoffen, dass bald alles wieder rund läuft.











