Aus deutscher Sicht den Schlusspunkt an einem langen Sonntag setzte die von Roland Dzubasz in Berlin vorbereitete Tansania (3,6:1) im zur Listenklasse zählenden Premio Merano (42.900 Euro) über 2200 Meter.
Die von Ivan Rossi gerittene Görlsdorferin verpatzte den Start etwas, rückte in der Folge aber peu a peu auf und kam schließlich mit dem Vordertreffen in den Einlauf. Von ihrem Jockey an der Innenseite eingesetzt, zog sie gut durch, kam aber letztlich nicht so recht weiter und musste sich als einzige Stute im Feld auf dem schweren Boden dreieinhalb Längen hinter dem Sieger schließlich mit Rang drei begnügen.
Es siegte der von Raffaele Romano trainierte Glory Maker vor Lexington Quest aus dem Stall Mario Migheli. Für den dritten Platz im italienischen Meran verdiente die bei bisher zuvor zwei Starts noch ungeschlagene Sea The Moon-Tochter 3.978 Euro.













