Ohne Möglichkeiten war Cornelia Schmocks Topspringer Supervisor (Foto) am Mittwoch bei seinem Start in Enghien. Unter Julian Marinov war der Mondrian-Sohn, eines der besten deutschen Hindernispferde, in ein mit 46.000 Euro dotiertes Hürdenrennen über 3600 Meter gegangen.
Zu einer Quote um 180:10 stand der Wallach dabei in einer Außenseiterrolle. Nachdem er in der Anfangsphase an zweiter Position gelegen hatte, war er aber bereits nach der Hälfte der Distanz auf dem Rückzug und wurde schließlich im Schlussbogen von seinem Reiter angehalten.
Supervisor hatte in dieser Saison bereits zwei Rennen in Frankreich gewonnen, insgesamt war er 2010 fünfmakl siegreich.









