Am Sonntag steht auf der Prachtbahn in Longchamp um 15.40 Uhr der Prix D’Harcourt (Gruppe II, 2000 Meter, 130.000 Euro) auf dem Programm. Mit dabei ist auch der Münchener Vertreter, der vierjährige Superplex (Foto) aus dem Rennstall LA mit Umberto Rispoli im Sattel, der sein Jahresdebüt aus dem Prix Exbury deutlich überbieten will.
Dazu sein Trainer Michael Figge: „Superplex ist gut drauf, benötigte den ersten Start nach der Pause noch und sollte durchaus Geld verdienen. Falls alles passt, müsste er auf jeden Fall mitmischen können. Danach gibt es verschiedene Möglichkeiten für ihn. Eine davon ist La Coupe, eine Gruppe III-Prüfung über 2000 Meter, danach könnte es auf der Heimatbahn im Großen Dallmayr-Preis weiter gehen.“
Nachgenannt wurde die Ammerländerin Baltic Baroness, die gemeinsam mit Triple Three die Interessen von Andre Fabre vertritt. Favorit dürfte aber Myriam Bollack-Badels Norse King werden, der den angesprochenen Prix Exbury vor Singing gewann. (Zum Langzeitmarkt)
Am Donnerstag in Maisons-Laffitte konnte Gestüt Höny-Hofs Maningrey in einem Listenrennen (52.000 Euro) über 1800 Meter nicht in Erscheinung treten. Es siegte Calvin Williams mit Olivier Peslier vor Entree und Ipswich.










