Die Harzburger Superhandicaps am 24. Juli und 31. Juli elektrisieren schon jetzt: Der Wettmarkt ist in den letzten Tagen mächtig in Bewegung gekommen. Noch sind 96 Pferde für die vier Rennen startberechtigt.
Die Frage für 2010 lautet: Wie heißen die Handicap-Könige dieser vier mit je 20.000 Euro dotierten Top-Handicaps? RaceBets.com bietet schon seit dem Nennungschluß im April Festkurse auf dieses Wett-Ereignis an.
In den letzten Tagen sind zahlreiche Pferde gewettet wurden: Neuer Favorit ist mit Engai ein Pferd aus der Zucht von Helmut von Finck mit 60:10, ein dunkles Pferd aus der Verwandtschaft des sehr guten Eminem. Engai, dessen Eröffnungskurs bei 250:10 lag, selbst hat noch wenig beeindruckende Formen. Niedrige Handicapmarken sind der Wunsch vieler Besitzer, erhöht diese die Chancen auf einen Sieg in Bad Harzburg ungemein.
Mit 100:10 auf Sieg sind die Formpferde Mon Rose und Nesayem aus dem Stall von Christian Sprengel notiert, genau wie Seriensieger Barosch (Foto). Auch auf den jetzt im Hofer-Stall trainierten Let’s Run ist einiges an Geld bei RaceBets.com gekommen.
„Ich freue mich, dass RaceBets.com Langzeitwetten auf unser Top-Ereignis ermöglicht“, so Harzburgs Rennvereinspräsident Wilhelm Baumgarten. „So können alle Wetter die Chancen der Pferde für unsere Top-Rennen verfolgen, das Rennen wird so deutlich interessanter“, macht der Rennvereins-Boss klar.











