Einen überlegenden Sieger sahen die Frankfurter am Sonntag gleich in der ersten Prüfung des Metzler-Renntages, als sich der von Jens Hirschberger trainierte Summer Paradise unter Michael Cadeddu das Dreijährigen-Rennen über 2150 Meter im Stile eines besseren Pferdes schnappte. Bereits eingangs der Zielgeraden löste sich der Karlshofer, ein Authorized-Sohn, mit einigen Längen vom Feld und kam letzten Endes zu einem nie gefährdeten Sieg über den Ittlinger Debütanten Strato und Le Tiger Still. Der Sieger besitzt noch eine Startberechtigung für das Derby Italiano, aber auch für das Deutsche Derby auf dem Horner Moor.
Der zweite Jahrgangsvergleich des Tages ging dann aber an den aktuell absoluten Formstall im Lande, als sich die Mount Nelson-Tochter Holy Moly (26:10) in Besitz und Training von Andreas Wöhler unter Eduardo Pedroza als Debütantin in starker Manier gegen Rock My World und Gouache durchsetzen konnte.
Ein weiteres Mal siegte das Ravensberger-Gespann Wöhler/Pedroza. Mit dem für Klaus Allofs und die Stiftung Gestüt Fährhof trainierten Potemkin (15:10) gewann man den Ausgleich II über die Meile. Das zweithöchste Handicap über 2000 Meter ging nach Hannover. Hans-Jürgen Gröschels Techno Queen (73:10) gewann unter Norman Richter. Beflügelt von seinem Sieg auf Shadow Sadness legte Rene Piechulek im letzten Rennen der Karte noch einmal nach, als er sich auf Marco Kleins Lausanne (63:10) durchsetzen konnte.











