Er hatte es bereits beim vergangenen Auftritt in Köln angedeutet. Die Rede ist von Wow aus Andreas Suborics Quartier.
Der sechsjährige Wallach stand zum Sieg und am Donnerstag bestätigte der im Besitz von Guido Schmitt, einem der drei Intiatoren von Wetten, dass…?, stehende Handicapper, diesen Eindruck.
Im höchsten Handicap des Tages, einem Ausgleich II über 1750 Meter, konnte auch das Höchstgewicht von 60 Kilo den Areion-Sohn nicht stoppen. Unter Filip Minarik sah man Wow frühzeitig im vorderen Teil des Feldes, sein Reiter beorderte ihn dann im Einlauf gleich an die Außenseite und an den Rails bewies der Wallach dann auch den längsten Atem. Am Ende gewann der als 4,7:1-Chance gestartete Mitfavorit auch recht leicht gegen Empire Hurricane (Dr.Andreas Bolte) und Toriano (Waldemar Hickst). (zum Rennen)
Wow ist übrigens ein Halbbruder des aktuellen Derbyfavoriten Wonderful Moon. Das Talent scheint also in der Familie zu liegen.













