Die Wintermonate verbringt Andreas Suborics (Foto) in einem der lukrativsten Rennsportländer auf dem Globus. In Hong Kong steigt der Stalljockey von Waldemar Hickst in den Sattel. Noch bis Ende April will er in der Ex-Kronkolonie aktiv sein. Natürlich ist der gebürtige Österreicher auch am Sonntag in Sha Tin mit von der Partie.
Und er ist richtig gut beschäftigt. Insgesamt hat in sieben von zehn Rennen ein Engagement. Zumeist zählen seine Pferde allerdings zu den Außenseitern.
Im ersten Rennen sitzt er auf Fighting Glory von Trainer P.F. Yiu, einem Debütanten. In der dritten Prüfung reitet Suborics Carissima für denselben Stall, die zuletzt über einen elften Platz nicht hinauskam.
Die beste Chance könnte er im vierten Rennen haben, hier kommt er für Andreas Schütz auf Couldn´t Care Less zum Einsatz. Der Wallach zählt trotz eines achten und sechsten Platzes zuletzt zu den Mitfavoriten. Schütz hat ansonsten nur noch im neunten Rennen einen Starter, Rock`N Typhoon, einen krassen Außenseiter, der bei vier Versuchen stets im geschlagenen Feld einkam.
Zurück zu Andreas Suborics: Im fünften Rennen steuert er Win More für Trainer C.W. Chang, der sich mit einem Ehrenrang angekündigt hat. Das sechste Rennen peilt er mit Buccaneer (Trainer P. O´Sullivan) an, gerade Vierter, aber dennoch Außenseiter.
Time Legend heißt die Suborics-Hoffnung im siebten Rennen für Derek Cruz, ein lang am Toto stehender Debütant. In der Centenary Vase, dem Toprennen, ist unser Mann in Hong Kong nicht vertreten.
Bleibt als letzte Chance noch Great Heart (für Tony Cruz) in der zehnten Prüfung, der mit einem sechsten und siebten Platz im Gepäck kaum zu den Favoriten zählt.











