Mit dem Henkel-Preis der Diana steht am Sonntag auf dem Düsseldorfer Grafenberg der absolute Saisonhöhepunkt in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt an. Für das mit 500.000 Euro dotierte und über 2200 Meter führende Gruppe-I-Rennen stand am Montag der letzte Streichungstermin an. Nach diesem sind es noch dreizehn Pferde, die für das Stuten-Derby in Frage kommen (Zum Langzeitmarkt).
Bereits mit Reiter angegeben wurden die von Andreas Wöhler trainierten Ninfea (Eduardo Pedroza) und Tanamia (Jozef Bojko), sowie das Trio aus dem Quartier von Markus Klug, das aus Wunder (Foto, Andreas Helfenbein), Papagena Star (Martin Seidl) und World’s Dream (Fabien Lefebvre) besteht. Der Heumarer Coach nahm die Röttgenerin Weltmacht aus dem Rennen. Die Auenquellerin Oriental Magic wird von Filip Minarik geritten.
Das Aufgebot wird durch Ajaxana, Longina, Lacy, Ninas Terz, Feodora, Diamond Dove und die von Francis-Henri Graffard vorbereitete Graceful Grit komplettiert. Letztere ist das einzige im Ausland trainierte Pferd, das noch für die Diana in Frage kommt.









