Straßburger Schrecksekunde für Filip Minarik

Am Samstag gab es gleich im ersten Rennen der Straßburger Karte einen übel aussehenden Sturz von Filip Minarik. Er ritt in einer Course E-Aufgabe über 2100 Meter den früher von Waldemar Hickst vorbereiteten Ilek, der jetzt von Vaclav Luka in Tschechien trainiert wird.

Der vierjährige Peintre Celebre-Sohn rutschte plötzlich an den Rails weg, und Pferd mit Reiter donnerten in vollem Tempo unter diese. Man musste das schlimmste befürchten, so übel sah die Sache aus. Aber zunächst das Pferd und dann auch Filip Minarik rappelten sich wieder auf. Minarik konnte alle seine restlichen Ritte absolvieren und wird auch am Sonntag in Hoppegarten im Einsatz sein.

„Das Pferd wollte im Ausgang ausbrechen und hat sich selber hinten die Karre weggehauen. Zum Glück sind die Rails aus Plastik“, teilte Filip Minarik am Samstagabend gegenüber GaloppOnline.de mit, meinte aber auch, dass er „Riesen-Schwein“ gehabt hätte.

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