14 deutsche Pferde kamen am Samstag beim PMU-Renntag in Straßburg an den Start, doch einen Sieg gab es dabei nicht. In den sieben Prüfungen landeten nur vier deutsche Pferde auf den Geldrängen, doch standen die meisten deutschen Vertreter auch in Außenseiterrollen.
Einen guten zweiten Platz belegte der von Doris Smith trainierte Dunaden in einem Course F-Rennen über 2100 Meter, das mit 17.000 Euro dotiert war. Mit Fabien Lefebvre im Sattel verdiente der Hengst 3.400 Euro. Vierte wurde in diesem Rennen Queen Petra aus dem Stall von Horst Steinmetz, für die es 1.700 Euro gab.
Platzierungen gab es auch in einem Handicap über 2100 Meter, das mit 18.000 Euro dotiert war. Hier kam der von Ralf Rohne (Foto) trainierte Lennon (Jean-Michel Breux) auf den vierten Platz (1.800 Euro), während Manfred Webers Antarctica (Daniele Porcu) Fünfte wurde und 900 Euro verdiente.










