Mit seinem dritten Dubai-Triumph in Serie ist Quijano für das Sheema Classic bestens gerüstet. Der Fährhofer peilt nun dieses 5-Millionen-Dollar-Rennen am 31. März an. Racing Manager Simon Stokes gegenüber GaloppOnline.de zum jüngsten Erfolg: ‚Das Rennen war ähnlich langsam wie beim letzten Sieg mit Michael Kinane, die Zeit betrug ebenfalls 2:33 Minuten. Kinane hatte damals gesagt, Quijano hätte leichter gewonnen, wenn er unterwegs mehr Anschluss gehabt hätte.‘
Und Stokes weiter: „Wir haben Andrasch Starke deshalb vermittelt, dass er bei einem langsamen Rennen dicht bei der Spitze sein sollte. Die Rechnung ist aufgegangen, das Pferd hat locker gewonnen.“
Inzwischen besitzt Quijano eine besondere Popularität in dem Wüstenemirat. Stokes: „Nun kennt hier jeder das Pferd, egal ob es Japaner oder Südafrikaner sind. Quijano wird bewundert. Mittlerweile sind einige der Konkurrenten für das Sheema Classic schon gelandet, aber ich denke, Quijano ist jetzt ein Angstgegner für alle.
Schon vor dem letzten Start gab es Interessenten an dem Pferd, aber wir haben nicht verkauft, sind auch nicht nach Dubai gefahren, um ihn zu verkaufen. Alles Weitere steht in den Sternen.
Wir sind jetzt erst einmal alle glücklich und schweben auf Wolke sieben. Der Plan ist, ihm nach dem Sheema Classic eine kleine Verschnaupause zu geben, da er dann vier Starts absolviert haben wird. In der zweiten Jahreshälfte könnte er dann wieder eine internationale Tour starten, aber auch in Deutschland starten. Wir legen das von Rennen zu Rennen fest.“












