Eine rein nationale Angelegenheit wird am kommenden Sonntag der letzte deutsche Klassiker der Saison 2013, das 129. Deutsche St. Leger, gelaufen als Großer Preis von DSW21. Für die Gruppe III-Prüfung über 2800 Meter, die mit 55.000 Euro dotiert ist, blieben nach dem letzten Streichungstermin am Montag noch acht Pferde stehen.
Dabei handelt es sich ausschließlich um hierzulande trainierte Pferde. In der Favoritenrolle dürfte ganz eindeutig der Vorjahressieger Altano (Foto) aus dem Quartier von Andreas Wöhler stehen, denn der Galileo-Sohn hat zuletzt sowohl als Fünfter im Ascot Gold Cup (Gr.I), als auch als Dritter im Goodwood Cup (Gr.II) erstklassige Leistungen gezeigt. Für den Siebenjährigen wurde bereits Stalljockey Eduardo Pedroza als Reiter angegeben (Zum Langzeitmarkt).
Ebenfalls bereits mit Jockey versehen sind Gerald Geislers Tres Rock Danon (Stephen Hellyn) und die von Markus Klug für das Gestüt Görlsdorf trainierte Dreijährige Hey little Görl, die von Görlsdorf-Jockey Andreas Helfenbein geritten wird.
Markus Klug hat mit Andreas und Slowfoot noch zwei weitere Pferde im Rennen, ein weiterer älterer Kandidat ist der von Ferdinand Leve trainierte Ittlinger Lucarelli.
Neben der erwähnten Hey little Görl könnte der Derbyjahrgang am Sonntag in der Gruppe-Prüfung noch durch den von Sascha Smrczek trainierten Arango, und Saratino aus dem Stall von Maruio Hofer vertreten sein.










