Bereits nach seinem siebten Platz im Ascot Gold Cup beim Royal Ascot Meeting war berichtet worden, dass Deutschlands bester Extremsteher Altano, in dem Gruppe I-Rennen über 4000 Meter nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Direkt nach dem Rennen hieß es, dass der Galileo-Sohn in Ascot unter dem Einfluss eines Infekts stand.
Doch wie sein Trainer Andreas Wöhler auf seiner Homepage mitteilte, ist die Sache noch etwas schlimmer als zunächst vermutet. Der Wallach hat eine Stirnhöhlenvereiterung, und damit der Eiter besser abfließen kann, muss er sich einer kleinen Operation unterziehen.
Dazu muss ein Loch in seinen Kopf gebohrt werden. Alle weiteren Pläne mit dem Achtjährigen (Foto) sind nun erst einmal auf Eis gelegt.









