Der Große Preis der Badischen Wirtschaft lieferte ein packendes Finish zweier Klassepferde, aber auch die eine oder andere Enttäuschung bei den geschlagenen Teilnehmern. Entsprechend fielen auch die Reaktionen aus. Nachfolgend die Stimmen zum Großen Preis der Badischen Wirtschaft.
Jean-Pierre Carvalho (Trainer Guignol): “Jetzt habe ich das Rennen zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren gewonnen. Es freut mich, dass die beiden Gruppe 1-Sieger vorne gelandet sind. Das Geläuf ist sehr gut, auf weichem Boden ist Guignol aber noch stärker. Als nächstes Ziel kommt entweder der Hansa-Preis in Hamburg oder der Grand Prix von Saint-Cloud in Frage.“
Filip Minarik (Reiter Guignol): „Start-Ziel kann er, das hat er schon in München gezeigt. Viele dachten, das sei Zufall gewesen. Er hat aber bewiesen, dass er der Beste ist.“
Hans-Jürgen Gröschel (Trainer Iquitos): „Das ist wie ein Sieg für mich. Sein Gegner hatte ein Laufen mehr im Leib, kein Pferd ist während des Meetings von so weit hinten so stark nach vorne gekommen.“
Andrasch Starke (Reiter Iquitos): „Das war ein tolles Rennen von Iquitos. Wir sind innen Klasse durchgekommen.“
Andreas Wöhler (Trainer Way Key Star): „Er braucht wohl kürzere Wege, er wurde unterwegs zu fleißig und dann wurde es für ihn etwas zu weit.“
Eduardo Pedroza (Reiter Way Key Star): „Mehr war heute nicht drin, die Bahn passte für Wai Key Star.“
Markus Klug (Dschingis Secret und Devastar): „Beide können die Klasse offenbar nicht. Der Gerling-Preis war zu schwach besetzt, daher wusste ich nicht, was mich mit Dschingis Secret erwartet. Die Bahn ist schnell, aber das gilt für alle Pferde.“












