Die Idee ist nicht neu, aber nun ist es soweit: Die traditionelle Stallparade geht mitten in der Saison in die zweite Runde. Ganz explizit bezieht sie sich auf die Zweijährigen in den Rennställen. Es war stets nachvollziehbar, dass die Trainer früh im Jahr ihre Prognosen über ihre jüngsten Vierbeiner im Quartier mit allergrößter Vorsicht in der klassischen „Stallparade“ von sich gaben. Allerdings sind diese ersten Eindrücke von ihren Schützlingen auch nicht zu unterschätzen.
Dennoch, wir karten nun erstmals nach und werden mit den Trainern in den nächsten Tagen und Wochen kommunizieren, die aktuell zehn oder mehr zweijährige Pferde in Training haben. Ein sogenanntes Update mit sicherlich förderlichen Hinweisen, wie sich der Youngster in den letzten Monaten entwickelt hat, ob er kurz- oder mittelfristig an den Start kommen wird oder ob man sich jetzt schon darüber im Klaren ist, ob man ihm aufgrund seiner Entwicklung die erste Saison schenken wird.
Wir starten in den Sonntagausgabe der „Sport-Welt“ mit dem Kölner Quartier von Andreas Löwe, der gerade auch bei den Zweijährigen auch in den großen Prüfungen immer wieder eine tragende Rolle gespielt hat und zum Beispiel seit 2010 allein drei Siegerinnen im Preis der Winterkönigin sattelte. Insgesamt sind es zwölf Trainer, die in der „Sommer Stallparade“ der Sport-Welt zu Wort kommen werden.












