Mit dem zweiten Platz im pferdewetten.de – Großer Hansa-Preis begann 2016 die Partnerschaft zwischen dem frischen Galopper des Jahres Iquitos und Jockey Ian Ferguson, der den Adlerflug-Sohn später im Großen Preis von Baden zum Gruppe I-Sieg (Zum Video) ritt und auch bei dessen achtbaren siebten Platz im Japan Cup im Sattel des damals Vierjährigen saß.
Doch wenn Iquitos am 28. Mai den Führung zum Großen Preis der Wirtschaft verlassen wird, wird nicht Ferguson im Sattel sitzen, sondern Andrasch Starke, der dann den Titel in diesem Rennen verteidigen soll. „Ian ist erkrankt und es ist nicht abzusehen, ob und wann er wieder reiten kann. Im Moment ist er körperlich einfach nicht in der Lage“, sagte Gröschel am Donnerstag auf Nachfrage von GaloppOnline.de
„In so einem Fall muss man frühzeitig reagieren“, so der Langenhagener Trainer weiter. „Ich habe mit Andrasch gesprochen und er hat mir zugesagt, das ganze Jahr für mich zur Verfügung zu stehen.“ Eine Ausnahme gibt es natürlich. Wenn Andrasch Starke in seiner Funktion als Asterblüte-Stalljockey auf einem Pferd von Peter Schiergen gegen Iquitos antreten muss, wird Gröschel einen anderen Reiter buchen müssen.
Für Hans-Jürgen Gröschel bedeutet die Zusage Starkes jedoch eine gewisse Planungssicherheit für die diesjährige Kampagne mit dem Crack des Stalles Mulligan. Gerade erst ist Iquitos für den Arc genannt worden und sollte er dort auch tatsächlich laufen, wäre Andrasch Starke wohl frei (Zum Langzeitmarkt).










