5.079.600 US-Dollar (533,5 Millionen Yen) winken an Preisgeldern. Allein der Sieger kassiert 2.380.000 Dollar. Selbst der Zehntplatzierte erhält noch 47.600 Dollar. Der Japan Cup am Sonntag in Tokio (Foto von Vorjahressieger Admire Moon) ist wieder eines der absoluten internationalen Highlights im Turf-Kalender.
Vier Kandidaten aus Europa und den USA nehmen die Herausforderung an, es handelt sich um die drei Engländer Sixties Icon (Top-Steher, will seine Scharte aus dem Breeders´ Cup Marathon auswetzen), Purple Moon (Zweiter im Melbourne Cup 2007) und Papal Bull (Zweiter im Kölner Rheinland-Pokal und Vorjahressiebter sowie den Amerikaner Marsh Side aus dem Stall von Neil Drysdale.
Marsh Side tritt als Überraschungssieger des Canadian Internationals die Reise aus den USA an. Damals landeten die Deutschen Lauro und Quijano im geschlagenen Feld.
Im Top-Aufgebot gelten die Gäste allerdings nur als Außenseiter. Denn das heimische Aufgebot scheint spektakulär. Vodka war die erste Stute in 64 Jahren, die das Japanische Derby 2007 gewann.
Meisho Samson holte sich vor zwei Jahren das Derby Nippons, kam im Vorjahr als Favorit im Japan Cup auf Platz drei. Deep Sky ist der aktuelle Derby-Sieger. Der gleichaltrige Oken Bruce Lee wurde bei seinem ersten Gruppe-Start Dritter zu Deep Sky im Kobe Shimbun Hai, ehe er sich als Favorit das St. Leger sicherte.
Interessant ist auch der letztjährige Arima Kinen-Sieger Matsurida Gogh, der in diesem Jahr zwei Gruppe II-Rennen auf sein Konto bringen konnte. Das sollten die stärksten Japaner in diesem qualitätvollen Feld, das aktuell noch 21 Pferde umfasste, sein.











