In Krefeld, Hannover und München gehen überall Maidenrennen über die Bühne. In Krefeld messen sich zunächst sechs Kandidaten über 1400 Meter. Hier ist Mario Hofer doppelt vertreten, sattelt mit Innisfree (gezogen wie ein schnelles Pferd) und Laokoon, dessen Schwester Lolita sogar die 1000 Guineas gewann, zwei interessante Kandidaten. Noch nicht den Erwartungen entsprechen konnte Eneyda bislang, doch sollte die Schiergen-Lady sicher mehr können.
Einen deutlichen Sprung muss Horst Steinmetz´ (Foto) Varus im Ausgleich II bewältigen, aber Form und Kondition besitzt der Areion-Sohn.
Vor ihrem ersten Treffer sollte die Schlenderhanerin Servenya im fünften Rennen stehen. Die Ratibor-Zweite unterlag u.a. nur Precious Boy, der als Favorit im Busch-Memorial gilt.
In Hannover wird man mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Debutanten Sushitan blicken. Der Fährhofer ist Bruder keines Geringeren als Sumitas (GAG 99 Kilo).
Im achten Rennen in Hannover hätte Pine Oak einen Treffer verdient, aber mit der Röttgenerin Anna Royal, der Schlenderhanerin Chansonette. Deren Mutter Catella eine Super-Stute war, und der High Chaparral-Tochter Masako wird sie von vielen Hoffnungsträgerinnen geprüft.
Auch zahlenmäßig gut bestückt sind die Dreijährigen-Konkurrenzen in München. Wenn Sister Act an einige gute Youngster-Formen anknüpft, sollte die Stute hier gewinnen können. Heiße Favoritin dürfte dagegen die von Mario Hofer vorbereitete Atalia im fünften Rennen werden.










