Stallparade Waldemar Hickst in der Sport-Welt

Die „nackten“ Zahlen der Saison 2017 zeigen im Falle des Quartiers von Waldemar Hickst einen deutlichen Rückgang an Siegen.

Waren es im Vorjahr noch 52, so kam man in den letzten zwölf Monaten nur auf 40 Volltreffer. Dass der Trainer aus Köln damit nicht zufrieden ist, ist klar. Doch lässt sich die Bilanz erklären. Es mangelte nicht an der Qualität seiner Stallinsassen, vielmehr hatte man 2017 mit einer gehörigen Portion Pech zu kämpfen, das es letztlich verhinderte, in der Statistik besser dazustehen. „Wir hatten viele verletzte Pferde, die entweder gar nicht oder nur wenig gelaufen sind“, sagte Hickst gegenüber GaloppOnline.de. „Alle sind aber wieder da“, ergänzt der Trainer, dem noch acht Erfolge bis zu seinem 700. Trainer-Erfolg fehlen.

66 Pferde betreut Hickst aktuell. Darunter auch weiterhin Dr. Christoph Berglars Peace in Motion (u.a. Zweite in den German 1000 Guineas) und Stall Grafenbergs gruppeplatzierte Diana Storm. Die beiden vierjährigen Stuten zählen auch in diesem Jahr zu den großen Hoffnungsträgern im Quartier. Aber auch im klassischen Jahrgang hat Waldemar Hickst einige interessante Ladys. Wer es ist? Das lesen Sie in der nächsten Ausgabe der „Sport-Welt“, die am Donnerstag erscheint. 

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