Es sollte beim ersten Renntag einfach noch nicht sein, Gestüt Bonas Mombasa (Foto) hatte vor dem Start zum Skijöring eine Extrarunde gedreht und landete schließlich auf dem vierten Platz bei ihrer Skijöring-Premiere. Doch am Sonntag holte sich die Lady aus dem Training von Peter Schiergen ihren ersten Treffer vorm Schlitten.
Denn im Credit Suisse GP Von Silvaplana, einem über 2700 Meter führenden Skijöring, das mit 15.000 Euro Franken dotiert war, gewann die Black Sam Bellamy-Tochter Mombasa überlegen mit neun Längen mit Adrian von Gunten als Partner.
Die Siegquote der Bona-Galopperin betrug 71:10. Sie verwies Bergonzi (F. Casti), der noch am ersten Renntag der Sieger gewesen war, auf Platz zwei.
Auch der Ex-Deutsche Le Big (Siegquote 84:10), eigens für das White Turf-Meeting erworben, gewann am Sonntag auf dem zugefrorenen Moritzsee. Der vom Gestüt Wittekindshof gezogene Big Shuffle-Sohn setzte sich im GP Christoffel Bau Trophy über 1600 Meter und um 15.000 Franken überlegen mit sechs Längen durch, als Andre Best für Coach Philipp Schärer in den Sattel gestiegen war. Rubacuori, aus dem Quartier von Regine Weißmeier, landete nur auf Platz sechs.
Jockey Eduardo Pedroza siegte mit Hoist the Sail in der zweiten Tagesprüfung als 54:10-Chance. Er setzte sich früh nach vorne und stand leicht mit etwas mehr als einer Länge durch. Sentimento (M. Lopez anstelle von K. Kerekes) lief hier auf Platz sechs.
Im ersten Rennen verpasste Stall Chevalex Toughness Danon (A. Best) den Start und hatte danach keinen Einfluss mehr nach vorne, es siegte im GP Swiss International Air Lines der vierjährige Wallach Exchange (T. Bürgin).












