Einen besseren Namen als der von Axel Kleinkorres für Jens Schwarma trainierte Matchwinner kann man am Tag des Wimbledon-Endspiels gar nicht haben. Und so war der fünfjährige Sternkönig-Sohn im Preis der deutschen Besitzer und Züchter, dem mit 22.500 Euro dotierten Ausgleich I am Sonntag in Hamburg dann auch in Siegform. Unter Stephen Hellyn setzte sich der Seriensieger als 33:10-Favorit leicht mit zweidreiviertel Längen Vorsprung gegen Markus Klugs Agosteo durch, der mit guter Schlussleistung noch den lange führenden Jungleboogie auf den dritten Platz verwies (Zum Video).
Für Matchwinner war es beim elften Start der sechste Sieg, obwohl Sternkönig-Nachkommen eigentlich nicht als Spezialisten für durchlässigen Boden bekannt sind, hatte Matchwinner, für den es der erste Erfolg im besten Handicap war, mit dem schweren Boden in dem 2200 Meter-Rennen keine Schwierigkeiten.
Nach der Art und Weise dieses Erfolges sollte das nicht der letzte Treffer des Hengstes gewesen sein, der seine Rennkarriere bekanntlich erst in der vergangenen Saison begann.











