Job done! So könnte man den Sieg des Japaners Orfevre im Prix Foy bezeichnen. Es war keine Gala, aber es war sicher. Es war kein Feuerwerk, was der Gast aus dem Land der aufgehenden Sonne abfackelte, aber es reichte.
Es war unter dem Strich gut genug. So sah es auch sein Partner Christophe Soumillon, der den Millionen-Fuchs (gewann bereits über neun Millionen Euro) am Sonntag erstmals ritt.
‚Das Rennen war nicht optimal für ihn. Am Anfang hat er heftig gepullt, das Tempo war viel zu langsam. Es machte aber nichts, ich wollte, dass er diese doch sehr spezielle Bahn kennenlernt. Wenn Pferde das erste Mal in Longchamp laufen, ist es doch immer etwas anders. Daher war es wichtig, dass er die Bahn kennenlernt‘, so der mehrfache Arc-Siegjockey.
Der Belgier weiter: ‚Als ich ihn angetippt habe, hatte er die Sache innerhalb von wenigen Galoppsprüngen erledigt. Dass ist genau das, was Champions ausmacht. Ich bin mit der Leistung zufrieden. Ich bin mir aber natürlich bewusst, dass das zum Arc-Sieg noch nicht reicht.‘
‚Da fehlen noch ein paar Längen, um die er sich steigern muss. Für eienn Aufgalopp war es aber perfekt und sein Trainer hat bisher tolle Arbeit gemacht und ich bin zuversichtlich, dass er das weiter machen wird.‘
Den Buchmachern europaweit reichte die Vorstellung in jedem Fall aus. In ganz Europa notiert der Hengst bei 50:10 auf einen Arc-Sieg, so auch bei RaceBets.com, dem offiziellen Wettanbieter des Deutschen Rennsports.













