Die Düsseldorfer Bahn war am gestrigen Renntag mit „gut“ angegeben. Insofern konnte man auch für den 168. Henkel-Preis der Diana von einer schnellen Zeit ausgehen. Und diese sollte die von Andreas Wöhler für die Stiftung Gestüt Fährhof trainierte Soreanga auch liefern.
Nach 2200 Metern stoppte die Uhr für die von Eduardo Pedroza gerittene Siyouni-Tochter bei 2:12,42 Minuten, es war die drittschnellste Zeit seit der Düsseldorfer Erstausgabe der deutschen Oaks in 2006. Vor der Fährhoferin rangieren in Sachen Rekordzeit also nur zwei andere Stuten, die ebenfalls von Andreas Wöhler an den Start geschickt wurden.
Rekordhalterin ist seit dem Jahr 2022 Toskana Belle. Sie benötigte unter Kerrin McEvoy für die Distanz nur 2:11,24 Minuten, Palmas gewann ein Jahr zuvor unter Pedroza in der einer Zeit von 2:12,15 Minuten.











