126.000 Euro flossen am Sonntag in Bremen durch die Kassen. Im Vorjahr waren es 151.000 Euro gewesen. Dabei konnte sich das sportliche Angebot gewiss sehen lassen mit zwei Listenrennen und starken Handicaps. In Dortmund kam man auf 129.000 Euro, wobei der Bahnumsatz mit 28.000 Euro sehr schwach ausfiel.
Doch harrt sicher auch nur der harte Kern der Fans an einem Sonntagabend bis nach 20 Uhr auf einer Galopprennbahn aus. Die Verspätung von über 45 Minuten war sehr ärgerlich. Ein Vorschlag wäre, an der Startstelle Pferde nicht nur einzeln, sondern auch gleichzeitig in die Box zu führen, um die Zeiten besser einzuhalten.
Am Sonntag hatten die Traber in Gelsenkirchen mit 131.000 Euro (allerdings in zehn Prüfungen) ein höheres Wettaufkommen als die beiden Galopper-Plätze.











