Die Racing Post befragte kürzlich die führenden Buchmacher Englands nach ihren jeweiligen „Mumm-Pferden“ auf den unterschiedlichen Distanzen für die Saison 2009. Und nach dieser Umfrage ist klar: Overdose (Foto) ist auch im Mutterland des Rennsports kein Unbekannter mehr. Ganz im Gegenteil.
In der Sprint-Division fiel kein Name öfter als der von Overdose. Einer der größten Buchmacher weltweit, William Hill, betitelt Overdose als „klar besten Sprinter der Welt“ während auch Ladbrokes sicher ist, das „Overdose in einer anderen Liga zu Hause ist“. Irland Paddy Power geht noch weiter: „Overdose wird die Geschichte des Jahres, er ist ein absoluter Freak und wird auch die Sprinter in England zerstören.“
Ein französischer Newsletter sorgte unterdessen am 1. April für Gesprächsstoff, als mit der Nachricht, dass Overdose im Prix Ganay debütieren und die King George anpeilen würde, auf dem Titel aufgemacht wurde.
Natürlich handelte es sich bei dem Text, der auch Zitate von Overdoses Trainer Sandor Ribarszki enthielt, um einen April-Scherz. Overdose wird natürlich auf der Sprint-Strecke engagiert bleiben.
Sein Jahreseinstand soll der Vierjährige in Ungarn geben und danach mehrere Gruppe-Rennen in England absolvieren. Auch ein Start in der Goldenen Peitsche im September in Iffezheim ist nach wie vor im Gespräch. Wer Overdose reiten wird, ist derweil nach wie vor unklar. Beim ersten Start in Ungarn soll Christophe Soumillon der Reiter des Starborough-Sohnes sein.
Aber auch mit Andreas Suborics, der eigentlich für die gesamte Saison 2009 als Partner von Overdose vorgesehen war, sollen die Ungarn noch in Kontakt sein.












