Quijano eroberte zum zweiten Mal Mailand. Der Gran Premio wurde eine sehr sichere Beute des Fährhofer Klasse-Wallachs. ‚Man hat wieder einmal gesehen, wie Quijano die lange Gerade in Mailand mag. Hier konnte er seinen Speed so richtig ausspielen. Der Rennverlauf war optimal. Es wurde kein Spaziergang, Andrasch musste schon einiges aus ihm rauholen, aber Quijano ist einfach ein Super-Kämpfer‘, erklärt Racing Manager Simon Stokes (Foto).
Natürlich drängt sich die Frage nach den Zielen auf. ‚Das werden wir in den nächsten Tagen entscheiden. Er besitzt eine Nennung für den Deutschlandpreis in Düsseldorf. Im Hinterkopf haben wir auch Amerika.‘
‚Dort könnte er in einem Monat die Man O´War Stakes bestreiten, einen Monat später wäre ein Einladungsrennen in Saratoga eine weitere Option. Aber das hängt alles davon ab, wie er nach Hause kommt.‘
Und Stokes weiter: ‚Über eine Asien-Kampagne jetzt schon zu sprechen, ist verfrüht. Da wird man nach den nächsten Starts mehr wissen.‘











