Mit dem Grand Prix de Vichy, der Gruppe III-Prüfung über 2000 Meter, die mit 80.000 Euro dotiert war, stand am Mittwochabend auf der gleichnamigen Bahn das wichtigste Rennen des dortigen Meetings an. Mit von der Partie war dabei auch der von Sascha Smrczek trainierte Vierjährige Vif Monsieur. Und dieser verkaufte sich als Dritter auch gut.
Im Feld von neun Pferden ging der Doyen-Sohn als 78:10-Chance ins Rennen und sein Jockey Koen Clijmans ging mit dem Hengst aus dem Besitz des Belgiers Frank Maria van Gorp wie immer gleich an die Spitze, wo er zunächst vom 20:10-Favoriten, dem Monsun-Sohn Ocovango aus dem Stall von Andre Fabre begleitet wurde.
Dieser ließ in der Zielgeraden aber rasch nach und ging völlig unter, sodass Vif Monsieur vorne zunächst sogar etwas Luft hatte. Doch mit zunehmender Distanz kamen die Angriffe der Konkurrenz und die beiden Stuten Hippy (Eric Libaud/Pierre-Charles Boudot) und Ipswich (Alain de Royer-Dupre/Gerald Mosse) kamen noch an dem Smrczek-Schützling vorbei. Dieser zeigte als Dritter dennoch eine gute Leistung. Mit 38:10 konnte sich auch noch seine Platzquote sehen lassen.









