Bis zum dritten Rennen mussten die hiesigen Turffans warten, bis sie am Samstag im französischen Nobelseebad Deauville über den ersten deutschen Treffer jubeln konnten.
Dann war es der von Waldemar Hickst für Guido Schmitt trainierte Sinbad, der in der mit 55.000 Euro dotierten Quinte-Prüfung (Handicap D über 1600 Meter auf der Grasbahn) nicht zu schlagen war. Von Siegreiter Eddy Hardouin immer knapp hinter der Spitze gehalten, zog der Shamardal-Sohn auf den letzten Metern so richtig an und kam knapp aber sicher gegen Flag Fen (Nicolas Caullery) nach Hause.
Grund zum jubeln hatte Besitzer Guido Schmitt aber nicht nur aufgrund des Sieges. Denn mit Hout Bay (Mario Hofer) zeichnete er auch für den Drittplatzierten verantwortlich. Damit wanderten insgesamt 35.200 Euro an Preisgeld auf das Konto des Düsseldorfers.Wer nur auf den Sieg von Sinbad gesetzt hatte, bekam mit der Stallquote für zehn Euro Einsatz 33 Euro ausbezahlt.












